So viel Aufmerksamkeit dürfte der Twitter-Account von Helge Limburg noch nicht bekommen haben: Nachdem der grüne Landtagsabgeordente am Montag auf der Internetplattform Twitter einen Beitrag veröffentlicht hatte, wurde unter Tumulten die Plenardebatte in Niedersächsischen Landtag unterbrochen.
Der Twitter-Eintrag von Helge Limburg.
Die Generaldebatte zum Landeshaushalt 2010 im Landtag in Hannover musste am Montag nach Tumulten im Plenum unterbrochen werden. Für Wirbel hatte zuvor ein Twitter-Beitrag des grünen Abgeordneten Helge Limburg gesorgt. Aus einer Debatte zum Bleiberecht für Flüchtlinge hatte Limburg Landes-Innenminister Uwe Schünemann (CDU) auf der Online-Plattform für Kurznachrichten als „unerträglichen Hetzer“ bezeichnet. Als FDP-Fraktionschef Christian Dürr dies im Plenum während der Haushaltdebatte öffentlich machte, kam es zu Tumulten.
Aus der Diskussion über das Bleiberecht für lange hier lebende Ausländer in Niedersachsen hatte Limburg Innenminister Uwe Schünemann (CDU) auf Twitter als „unerträglichen Hetzer“ und „unverschämten Rechtsausleger“ bezeichnet. Dies blieb ohne Folgen, bis FDP-Fraktionschef Christian Dürr dies in der Haushaltsdebatte im Plenum vorlas, um die Art und Weise der Oppositionskritik zu geißeln.
Plötzlich schlug die Stimmung in der zuvor bereits intensiv geführten Debatte über den Etat 2010 in Höhe von 25 Milliarden Euro schlagartig um. Die Kritik in der Sache und die Diskussion über die 2,3 Milliarden Euro neuen Schulden, die CDU und FDP am Donnerstag beschließen wollen, interessierten auf einmal niemanden mehr.
Der CDU-Abgeordnete Hans-Christian Biallas sprang wutentbrannt auf und zeigte der Opposition den Vogel. CDU-Fraktionschef David McAllister redete sich in Rage und forderte die Grünen-Fraktion mit hochrotem Kopf auf, sich von der Äußerungen zu distanzieren, zumal Limburg Minister Schünemann in seinen Kurznachrichten auch mit dem Chef der österreichischen Rechtspartei FPÖ, Heinz-Christian Strache, und dem niederländischen Rechtspopulisten Geert Wilders verglichen hatte. Die Parlamentarische Geschäftsführerin der Grünen, Ursula Helmhold, lehnte eine Entschuldigung ab und provozierte so weitere tumultartige Szenen, ehe Wulff den Debatten-Abbruch forderte. Nach den beschwörenden Worten Wulffs und einer Entschuldigung Limburgs („Die Kritik in der Sache halte ich aufrecht, die Wortwahl ausdrücklich nicht.“) wurde die Debatte doch noch friedlich zu Ende geführt. Finanzminister Hartmut Möllring (CDU) erwähnte den Vorfall in seinem abschließenden Redebeitrag mit keinem Wort mehr. (Zum Video mit Stimmen von Grünen und CDU nach dem Eklat geht es am Ende dieses Artikels)
Wulff nahm den Verlauf der Debatte kopfschüttelnd zur Kenntnis, da erst Ende November eine Landtagsdebatte am Rande eines Abbruchs gestanden hatte. Damals hatte ein Rede-Beitrag Biallas’ während einer Diskussion über ein mögliches neues NPD-Verbot zu Tumulten und zahlreichen Beleidigungen geführt. Ex-SPD-Innenminister Heiner Bartling (SPD) hatte unter anderem „Pack“ und “übles Volk“ in Richtung der CDU-Fraktion gerufen. Der damals abwesende Wulff soll sich erbost bei der Fraktionsspitze zu den Einzelheiten und dem Redebeitrag Biallas’ erkundigt haben.
Twitter ist eine soziale Plattform im Internet. Mit dem Microblogging-System können angemeldete Nutzer bis zu 140 Zeichen lange Nachrichten verschicken, die Texte sind in der Regel öffentlich sichtbar.
Kommentar zum Twitter-Skandal von Marcus Schwarze
lni/frs
Über zwei Monate nach dem Mord an der Prostituierten Monika P. in Hannover wollen die Ermittler jetzt mit einem Massenspeicheltest dem Täter auf die Spur kommen. Insgesamt 1149 Männer aus dem Stadteil Linden sollen sich für den freiwilligen Test zur Verfügung stellen.
mehr
Kommentare
19
Kommentare
Voksabstimmung? Louis – 16.12.09
Dieser Kommentar wurde von HAZ.de gelöschtBitte beachten Sie unsere Nutzungsbedingungen unter www.haz.de/nutzungsbedingungen Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sensibles Psychogramm Peter Hammer – 15.12.09
Schünemann ist der rechteste deutsche Innenminister, und das will schon was heißen in Zeiten, in denen kein bürgerlicher Innenpolitiker irgendwie mit liberalen Standpunkten in Verbindung gebracht werden möchte.„Unerträglicher Hetzer“,„unverschämter Rechtsausleger“ - klingt für mich nach einem treffenden, sensiblen Psychogramm dieser Figur und nicht nach einem Grund zur Aufregung. Wie ehrlich die üblicherweise ist, hat ja MP Müller aus dem Saarland bei anderer Gelegenheit zugegeben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenErstmal nachdenken Mett – 15.12.09
Also ein Abgeordneter ist nicht Abgeordneter von Fraktionsgeschäftsführers Gnaden sondern vom Volk gewählt. Warum sollte sich also eine parlamentarische Geschäftsführerein für Äußerungen eines Fraktionsmitglieds distanzieren? Was ist denn das bitte für ein Verständnis. Da Sie aber offenbar auf den Fraktionszwang stehen, haben Sie die Grünen eh nie gewählt, weil eine Partei für Sie natürlich nach außen Geschlossenheit präsentieren muss. Geschlossenheit. Das ist ähnlicher Schwachsinn wie Entschlackung. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenTwitter Limburgfan2 – 15.12.09
Stimmt doch alles! Recht hat er! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenVolksabstimmung muss her Keven – 15.12.09
Ich bin der Meinung, dass wir endlich eine wahre Demokratie brauchen. Die Volksabstimmung wäre dazu ein gutes Instrument. Herr Limburg wüsste dann auf jeden Fall, dass seine Meinung nicht der Meinung der steuerzahlenden Mehrheit entspricht. Sozialromantiker sind insbesondere bei uns jüngeren Auslaufmodelle, denn wir haben (nicht nur in der Schule) unsere eigenen Erfahrungen mit verfehlter Migrantenpolitik gemacht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenGeheime Landtagsomletsitzungen? Kreszentia Flauger – 15.12.09
Na, das finde ich jetzt aber seltsam - Bundestagsdebatten werden live im Fernsehen übertragen und Landtagssitzungen sollen so geheim sein, dass man nix raustwittern darf? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentare Ich – 15.12.09
Ich muss mich doch über die Kommentare einiger Leute hier wundern.Die Funktion der Abgeordneten als Vertreter des Volkes haben eine ständige Rückkopplung mit der Gesellschaft zur Bedingung.
Wenn erste Schritte gemacht werden und die direkte Rückkopplung gesucht wird, endet es in einem Skandal. Die Abgeordneten haben nicht das Recht sich abzuschotten. Wer einmal an einer Plenarsitzung teilgenommen hat, der wundert sich nicht über die Kommentare, die vom Abgeordneten Limburg gemacht wurden. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Pro Transparenz! Jonas – 15.12.09
na gott sei Dank wird der Staat noch nicht wie ein Unternehmen geführt. Was für ein lächerlicher Vergleich! Ich finde es nicht nur richtig - nein ich finde es notwendig, dass Abgeordnete täglich kommentieren wie sie was finden und wie sie andere bewerten. Erst so kann man die Abgeordneten kennen lernen. Wir brauch deutlich mehr Transparenz und dies bedeutet nicht nur das ich weiß wie jemand sich bei Abstimmungen ect. verhält sondern auch warum. Die Problematik ist nur, wenn so etwas über Twitter läuft, da man hier nun Mal nur 160 Zeichen zur Verfügung hat. Hätte der nette Herr von den Grünen etwas mehr Platz müsste der Kommentar nicht so verkürzt dargestellt werden sondern hätte argumentativ untermauert werden können. Dies wäre notwendig!Pro ParlamentsTV!
Pro Transparenz!
Pro inhaltliche Abgeordneten mit Ecken und kannten! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Sturm im Wasserglas Burgula Buglul – 15.12.09
Hmmm, ist jemandem schon mal aufgefallen, dass viele der hier Kommentierenden ebenfalls ganz schön zwitschern? Heißt der Abgeordnete nicht Limburg und nicht Lindemann?Bei verständlicher Distanz zu dessen Äußerungen: wurde irgendwo einmal genannt, auf welche Äußerungen Schünemanns sich der noch grüne Herr einen gezwitschert hat?
Wer sich für Hiebe oberhalb und unterhalb der Gürtellinie interessiert, sollte sich mal die stenografischen Berichte der Plenarsitzungen anschauen; besonders sie Zwischenrufe. Da ist keine Partei zimperlich; zart besaitet dagegen sind sie alle. Übrigens stehen diese Berichte ebenfalls öffentlich im Netz. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Traurig Bahni – 14.12.09
Was für eine erbärmliche Kultur, in der aus einer laufenden Sitzung heraus derartige Sachen ins www gestellt werden. Das hat nix mit freier Meinungsäußerung zu tun, sondern einfach nur mit mangelndem Verantwortungsbewußtsein.Was für eine erbärmliche Kultur, in der ein solcher Fauxpas auch noch von einer Geschäftsführerin geduldet und sogar gedeckt wird.
Hetze aus der untersten Schublade - und offensichtlich haben Herr Limburg und Frau Helmdold ihren überschaubaren Fankreis auch hier noch gut im Griff.
In jedem Unternehmen hätte ein solches Handeln arbeits- und personalrechtliche Konsequenzen wegen Mobbings und Rufschädigung der Firma. Beschämend - und sowas ist Volksvertreter.
Wenn die beiden einen Funken Anstand besitzen, nehmen sie ihre Hüte und gehen, aber ich fürchte....
Ein Argument mehr, daß diese Partei für mich nicht wählbar ist. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Limburg hat recht! Limburg zum Wesenstest – 14.12.09
Wie bekommt man eine Gebrauchsanleitung zum Limburg-Fan und eine ärztliche Verordnung zu den Folgeschäden? Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenÖffnung der Politk Antitwitter – 14.12.09
Wenn die Politik nur noch über Twitter oder ähnliches gemacht wird, dann haben wir die Plattform der Demokratie verloren. Herr Lindemann bleibt hoffentlich ein Einzelgänger, sonst gäbe es nur noch Tumulte. Dann erübrigt sich der Landtag. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenÖffnung der Politik menni – 14.12.09
Es wird sich immer wieder beschwert, dass Politik hiner geschlossen Türen gemacht wird.Nur öffnet sich da mal ein Türchen, weil da jemand Twitter benutzt und es wird sich drüber beschwert.
An Helge Limburg sollten sich mal alle andere Politik ein Beispiel nehmen und selber Twittern.
So kann dann auch mal das Interesse an Politik der Bevölkerung wieder gesteigert werden.
Zwar ist die Wortwahl von ihm sehr fragwürdig, aber ich glaube die Öffnung sollte man ihm groß anrechnen! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Limburg hat recht! Linburg-Fan – 14.12.09
Eigentlich finde ich es schade, dass Helge Limburg sich für die Wortwahl hat entschuldigen müssen. Denn auch wenn es etwas drastisch ausgedrückt war, hat er doch inhaltlich völlig recht. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenLindemann - einfach daneben Wähler – 14.12.09
Das gilt übrigens auch für gewählte Abgeordnete:Bekanntlich ist niemand unnütz, er kann ja immer noch als schlechtes Vorbild dienen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Helge Lindemann Halbwisser – 14.12.09
Da nahen sie wieder die schwankenden Gestalten des täglichen Irrsinns. Comedy pur. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenLindemann Twittermist – 14.12.09
Lindemann, time to say good by und twittere soviel Du willst , da kennst Du Dich ja aus.! Einfach blöd. Es wäre schon gut, wenn die Wähler in Niedersachsen einen weniger unterbelichteten Poliker im Parlament mehr hätten. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenTwitter-Account von Helge Limburg Grün im Gesicht – 14.12.09
Herr Limburg sollte sein Mandat nieder legen und eine Twitterpartei in Niedersachsen gründen, Da brauchte er nciht mehr anderen Abgeordneten von Angesicht zu Angesicht gegenübertreten. Toller Typ, einfach zum Herzen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenTwitter ist Fortschritt? Chris F. – 14.12.09
Tut mir leid, aber wenn dieses inhaltslose und beleidigende Gezwitscher das "21. Jahrhundert" sein soll - oje! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenHerr Limburg h-mensch – 14.12.09
Es ist schon interessant, wie oft Herr Limburg während der Sitzungen Zeit hat im Internet zu surfen und Nachrichten zu schreiben!!!!!!!Es hat den Anschein, als sitze Herr Limburg nur dort im Landtag, um seine "Diäten" einzutreiben.
Vllt. sollte er lieber aufpassen und seine dümmlichen Kommentare bei sich behalten!
Auch die Fraktionsspitze sollte ihre Mitglieder im Griff haben...
Es ist sowieso eine Unverschämtheit, Debatteninhalte unmittelbar zu veröffentlichen. Ich plädiere für Störsender rund um den Landtag! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Twitter und Schünemann Demokratie – 14.12.09
Meinungsverschiedenheiten, Kontroversen sind ohne wenn und aber im Parlament auszutragen. Wenn Parlamentarier meinen, dass das Zwitschern in "Twitter" besser ist, sollten sie ihr Mandat niederlegen, da ihnen jegliche Qualifikation abzusprechen ist. Das sollte unisono für alle Abgeordnete Gültigkeit haben. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenWulff , ausgerechnet der Glamypunk – 14.12.09
Das ist gut, Wulff, der gerne mal im TV mit erfundenen Behauptungen über die angebliche Höhe von Hartz4 schwadroniert und damit eine Hetze auf Arbeitslose lostritt, gerade der fühlt sich jetzt pikiert. Der hat's nötig. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenIntransparenz des Landtages ein Problem Jan Wienken – 14.12.09
Anstatt jetzt die beleidigte Leberwurst zu spielen, sollte sich die Landesregierung fragen, wie sie neue Medien besser einbinden kann.Der Bundestag zeigt, wie eine Live-Übertragung im Internet aussehen kann, es ist transparent dargestellt, wer wann welche Reden hält. Damit ist der direkte Kontakt mit den Bürger/innen gewährleistet. Die Landesregierung ist aber nicht in der Lage, in irgendeiner Weise eine Modernisierung anzustoßen.
Willkommen im 21. Jahruhundert! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Treffend Volker B. – 14.12.09
Also mir würden noch viel blumigere Beschreibungen des Herrn Schünemann einfallen. Jemand der sich auf dem Rücken von Hilfesuchenden bei seinen Parteikollegen und Misanthropen profilieren will ist nun mal ein Zitat: "Unertraeglicher Hetzer!". Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenJa und wenn schon! Tom – 14.12.09
Entschuldigung: aber das ist doch genau das was wir alle wollen! Die SOLLEN sich wieder zoffen.Wir können sie nicht mehr gebrauchen: Diese weichgespülten, parteilinientreuen, politisch korrekten, emotionslosen, weltfremden, arroganten, selbstverliebten, lobbyistentreuen, ar***kriecherischen Möchtegernmilchbubis von Meinungsversagern, die nicht den Mumm haben für eine Sache die ihnen wichtig ist den eigenen Kopf hin zu halten. Ich kann diese geleckten Affen in Berlin nicht mehr sehen, die das Volk nur vor der Wahl vertreten.
Lieber wäre es mir allerdings sie würden sich in der Sache so richtig zoffen und noch viel lieber wäre es mir sogar: wenn am Ende die beste Lösung den Sieg davon trägt - auch dann, wenn der Vorschlag nicht aus der Partei kommt.
Aber da mit einer derartigen Erleuchtung in der deutschen Politik nicht mehr zu rechnen ist, bin ich bisweilen zufrieden mit allem was ich kriegen kann.
So ein emotionaler Ausbruch gibt mir zumindest das Gefühl, dass das Parlament zumindest nicht gänzlich voller Scheintoter ist! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
schünemann raus ! atze – 14.12.09
schade, dass man schünemann und die anderen hetzer nicht einfach rausschmeissen kann, aber leider ist die mehrheit so blöd gewesen, sie zu wählen.mit stolz kan ich sagen : ich gehöre nicht dazu ! Auf diesen Kommentar antworten Kommentar melden
Memme Jens Scholz – 14.12.09
Daß es immer ausgerechnet genau solche Leute wie Schünemann sind - einer der gerne mal mit seinen Ausfällen gegen Ausländer, Alte und Kranke die billigste populistische Schiene fährt - die sofort beleidigt sind, wenn sie mal mitbekommen, was andere denken, wenn sich sich ihren Dreck anhören müssen. Prima Sache, dieses Internet. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenNervenstarke Politiker Jörg Allner – 14.12.09
Wenn eine einzige überspitzte Bemerkung auf einem Onlinedienst ausreicht, um eine Debatte im niedersächsischen Landtag abzubrechen, dann sollten die betreffenden betroffenen Abgeordneten darüber nachdenken, ob ihnen eventuell mittels psychologischer Betreuung mehr Nervenstärke erwachsen könnte. Erwachsene Menschen, die wegen einer einzelnen schriftlichen Bemerkung ausserhalb des Plenarsaals davonlaufen sind nicht ernst zunehmen. Auf diesen Kommentar antworten Kommentar meldenKommentar schreiben